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Am 16. September 2007 haben freiwillige Feuerwehren aus Österreich, Slowenien und Italien in Kärnten einen Weltrekord mit der EMPL Tornado TS 15/10 aufgestellt. Es gelang ihnen, eine 13 km lange Leitung zur Wasserförderung vom Pirkdorfer See bis auf die Petzen zu legen und damit einen Höhenunterschied von unglaublichen 1260 Meter zu überwinden.

 

700 Freiwillige Feuerwehrleute, vorwiegend aus Kärnten,  freuen sich darüber, demnächst im Guinness Buch der Rekorde aufzuscheinen. Sie stellten gemeinsam mit Kameraden aus ihren Nachbarländern mit mehreren Tragkraftspritzen aus dem Hause EMPL einen Weltrekord im Wasserpumpen auf.

 

Ca. 1260 Höhenmeter pumpten sie das Wasser vom Pirkdorfer See durch eine 13 Kilometer lange Schlauchleitung auf die Petzen. Die Schläuche wurden vorab mit 57.000 Liter Wasser gefüllt.

 

In Abständen von 200 bis 700 Metern wurden die EMPL Tragkraftspritzen aufgestellt und mit Schläuchen verbunden. Vor Beginn des Versuches stellte sich die Frage, ob die 30 Pumpen wirklich ausreichen, um das Wasser über die Hänge 13 Kilometer weit zu pumpen. Die zweite offene Frage war, ob die Schläuche halten würden.

 

Als die Leitung stand und von Mitveranstalter Josef Rumpold der Befehl "Wasser marsch" gegeben wurde, hieß es warten. Rund zwei Stunden dauerte es, bis das Wasser von Station zu Station bis auf den Berg gepumpt wurde. Um 14.00 Uhr kam dann die Jubelmeldung vom Berg, dass der Rekordversuch erfolgreich verlaufen sei.

 

Zum Beweis, dass das Wasser auf dem Berg angekommen war, wurde ein Teil des Wassers in einen Container gefüllt und per Löschhubschrauber wieder zurück zum Ausgangspunkt ins Tal gebracht.

 

Die freiwilligen Feuerwehren aus Italien, Slowenien und Kärnten freuten sich über den geglückten Weltrekord. EMPL gratuliert recht herzlich!

 

 

REKORD IN ZAHLEN

 

57.000

Liter Wasser wurden in einer Zeit von zwei Stunden durch die Schläuche gepumpt.

 

1260

Meter haben die freiwilligen Feuerwehren aus 3 Nationen das Wasser aus dem Pirkdorfer See in die Höhe gepumpt.

 

700

Feuerwehrleute haben zusammen gearbeitet, um den Rekord zu verwirklichen.

 

650

Stück B-Schläuche waren im Einsatz.

 

77

Feuerwehren waren an der Übung beteiligt.

 

57

Tonnen lasteten im Verlauf des Rekordversuches auf den Schläuchen und Verbindungen.

 

30

Tragkraftspritzen EMPL Tornado TS 15/10 wurden eingesetzt.

 

13

Kilometer lang war die Schlauchleitung.

 

3

Container wurden am Ziel gefüllt. Das Wasser wurde mit einem Hubschrauber wieder ins Tal befördert und in den Pirkdorfer See geschüttet.