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Eine perfekte Symbiose aus zeitgemäßem Design, Funktionalität und Zuverlässigkeit!

 

Die erst kürzlich ausgelieferten LFB-A für FF Stans und FF Amras entsprechen dem neuesten Stand der Technik und wurden speziell für Brandeinsätze und Technische Einsätze konzipiert. Als Fahrgestelle wurden ein MAN TGM 13.280 4x4 BL bzw. ein Mercedes-Benz ATEGO 1629 AF gewählt. Beide Fahrzeuge wurden nach dem bei EMPL seit Jahren erfolgreich angewandten Aufbauprinzip „Fire Fighter MOD-Tech“ gefertigt. „MOD-Tech“ steht für eine unabhängige Modulbauweise, bei der Fahrerhaus, Mannschaftsraum und Geräteraumaufbau komplett getrennt voneinander montiert werden. D iese Fahrzeuge können somit auch im schwierigsten Gelände problemlos eingesetzt werden. Die dadurch erzielte uneingeschränkte Verwindungsfreiheit schafft neben der 100% Korrosionsbeständigkeit einen großen Nutzen für die Feuerwehren.

 

Die von EMPL entwickelte Mannschaftskabine, ausgestattet mit Sicherheits-Komfort-Atemschutzhalterungen mit automatischer Öffnung der Halterungen per Druckknopf und Schnellverriegelungen, bietet Platz für 3+4 Einsatzkräfte. Da die Kabine in Breite, Länge und Höhe optimiert wurde, ist ein ausreichender Komfort für die Mannschaft sowie ein schneller, sicherer Ein- und Ausstieg – auch mit angelegten Atemschutzgeräten - gewährleistet.

 

Der Geräteraumaufbau aus Alu-Sandwich-Paneelen wird auf einem 4-Punkt gelagerten, feuerverzinkten Stahlgrundrahmen elastisch mit dem Fahrgestell verbunden.

 

Die Unterbringung der umfangreichen Beladung erfolgt in sieben Geräteräumen, wobei vier tiefgezogen sind. Alle Geräteräume verfügen über eine Innenbeleuchtung und sind mit massiven, laufruhigen und zentral verriegelbaren Empl-Alu-Rollläden staub- und wasserdicht abgeschlossen (Barlock-System).

Ein variabler Innenausbau wird durch höhenverstellbare Aluminium–Fächer mit C-Schienen und Lochschienen erreicht. Dadurch können die Fächer auch nachträglich multifunktional verstellt werden. Schwere Ausrüstungsgegenstände werden auf den bewährten EMPL-Drehfächern gelagert. Dies gewährt eine optimale Raumausnutzung und ermöglicht eine leichte Entnahme der Geräte auch zwischen den Geräteräumen.

 

Beide Fahrzeuge verfügen über einen pneumatisch ausfahrbaren Lichtmast mit elektrisch dreh- und schwenkbaren 4x1000 W Scheinwerfern, eine umfassende Beleuchtungseinrichtung sowie eine Heckwarnanlage Modell EMPL LED 1.

 

Die Basisausstattung des LFB-A Amras wird des weiteren durch eine fest verbaute Rahmenwinde sowie eine Hochdrucklöschanlage (Hochdruckpumpe 32l/min bei max. 250bar) ergänzt.  

 

Für Brandeinsätze führt das LFB-A Stans eine Tragkraftspritze mit, die auf einer pneumatischen Absenkung im Heck gelagert wird. Zur Personensicherung sind die ausziehbaren Heck- Auftrittsflächen mit Sicherheitsöse versehen. Auch eine Schlauchhaspel zur Aufnahme von 500 m B-Druckschläuchen sowie eine Freisprechanlage zwischen Heckbedienstand Haspel/Fahrer und eine Farb-Rückfahrkamera samt Mikrofon, LCD-Flachbildschirm und Lautsprecher wurden eingebaut.

 

Die beiden Löschfahrzeuge sind nicht zuletzt aufgrund des ausgereiften Aufbauprinzipes und Beladungskonzeptes wahre Allrounder für fast alle Arten von Einsätzen.

 

Weitere Beispiele von Allrad-Feuerwehrfahrzeugen aus dem Hause EMPL sind u. a. die erst kürzlich ausgelieferten 6 Rüstfahrzeuge für die Nationalgarde von Saudi Arabien, das Tanklöschfahrzeug mit 1.500 Liter Wassertank für die FF Ötzerau oder das Kleinlöschfahrzeug für die FF Ginzling.