2017: Übergabe Geschäftsführung für Produktion

  • Dr. Thomas Lanner übernimmt die Geschäftsführung für die Produktion von Josef Empl

2016: EMPL Akademie

  • Bau einer unternehmenseigenen Schulungsakademie für Kunden, Mitarbeiter und Lehrlinge im EMPL Service Park
  • Bau einer weiteren Produktionshalle
  • Das Büro- und Verwaltungsgebäude in Kaltenbach wird massiv erweitert

 

2015: Übergabe Geschäftsführung & Erweiterungen

  • Übergabe Geschäftsführung Vertrieb / Marketing von Herbert Empl an Sohn Joe Empl
  • Erweiterung Produktionshallen Kaltenbach Süd: Kofferbau und Erweiterung Feuerwehrproduktion
  • Erweiterung der Reparaturhallen im Servicewerk Hall
  • Inbetriebnahme einer vollautomatischen Universalbiegezelle in Kaltenbach
  • Präsentation der neuen Feuerwehrfahrzeuggeneration: EMPL PRIMUS

2014: Grundstückserweiterungen

  • Grundstück in Uderns wird um 11.000 m² erweitert, Abstellflächen überdacht und eine Photovoltaikanlage am Dach installiert
  • Inbetriebnahme einer Schweißrauch- und Feinstaubabsaugung für ein optimales Arbeitsklima in Kaltenbach und Zahna-Elster 
  • Überdachung von Abstellflächen in Kaltenbach

2013: EMPL Technologie Schmiede

  • Eröffnung des Gewerbeparks „EMPL Technologie Schmiede“ (Uderns) samt LKW-Teststrecke
  • Investition in Prüfanlagen
  • Installation der Photovoltaikanlage (Uderns)
  • Auszeichnungen: Nischen-Exportmeister, Feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber, GBE Factory Award, Trigos Nominierung

2012: Größte Photovoltaikanlage Tirols

  • Montage und Inbetriebnahme: Größte Photovoltaikanlage Tirols auf den Hallendächern der Produktion (Kaltenbach)
  • Grundstückserweiterung: 1700 m² (Hall)
  • Grundstückserweiterung: 5000 m² (Kaltenbach Süd)
  • Übernahme: Fankhauser Halle mit Umbau und Etablierung einer eigenen Export Versandabteilung
  • EMPL Germany feiert 20 Jahre Erfolgsgeschichte
  • Hallenerweiterung in Elster für Lagerräume sowie Optimierung der Abläufe

2011: Bau einer LKW-Teststrecke

  • Bau einer LKW-Teststrecke (Uderns)
  • Kaufentscheidung für die größte Photovoltaikanlage in Tirol und Investitionsfreigabe für einen Gewerbepark in Uderns
  • Inbetriebnahme: CNC Laserschneidemaschine (Kaltenbach)
  • Inbetriebnahme: Photovoltaikanlage auf den Hallendächern der Produktionsanlagen (Klöden)

2010: Zertifizierung nach ISO 14001

  • Implementierung eines Umweltmanagementsystems mit anschließender Zertifizierung nach ISO 14001
  • Errichtung eines neuen Mitarbeiter- und Kundenparkplatzes mit 5.500 m² (Kaltenbach)
  • Inbetriebnahme: Koffer- und Schweißhalle samt Lager sowie Umstellung auf Erdgas (Kaltenbach)
  • Inbetriebnahme: Photovoltaikanlage auf den Hallendächern der Produktionsanlagen (Elster)

2009: Geschäftsführerwechsel in Elster

  • DI (FH) Uwe Göbel übernimmt die Geschäftsleitung im Werk in Elster
  • Erweiterung der Grundstücke in Elster um 17.095 m²
  • Die Produktionshallen in Klöden werden an eine Bauschlosserei vermietet
  • Auszeichnung mit dem Pater - Jakob - Gapp - Preis für soziales Engagement

2008: Investitionen

  • Grundstückserwerb von 17.518 m² in Elster für zukünftiges Wachstum
  • Investition in eine Alu - Sandstrahlanlage und Roboteranlagen in Kaltenbach

2007: Eröffnung EMPL Service Park

  • Inbetriebnahme des hochmodernen EMPL Service Parks in Kaltenbach mit einer neuen Feuerwehrproduktion samt Serviceeinheit, Pumpenprüfstand, Waschhalle und Hydraulik - Einrichtung
  • Eröffnung der öffentlich zugänglichen EMPL Cantine mit angeschlossener VIP - Lounge, Seminarräumlichkeiten sowie eines Erlebnisschauraumes samt Feuerwehr - Shop
  • Grundstückszukauf von 13.000 m² in Uderns
  • Präsentation der neuen Kipper- und Muldengeneration TITAN
  • Inbetriebnahme des neuen Produktions- und Bürogebäudes in Elster und somit eine Verdreifachung der Produktionsanlagen

2006: Jahr der Grundstückszukäufe

  • Grundstückskäufe in Elster von 6.000 m² und Kaltenbach von 9.300 m²
  • Bau neuer Betriebsanlagen
  • Eröffnung eines Marketingbüros in Shanghai
  • Im Bereich der Industrielöschfahrzeuge und im Defence & Behördenbereich erreicht Empl aufgrund von Neu- und Weiterentwicklungen einen wesentlichen Marktvorsprung

2005: Investitionen in Stammwerk

  • Büroräumlichkeiten in Kaltenbach werden wesentlich erweitert
  • Inbetriebnahme einer neuen Wasch- und Inspektionshalle
  • Planung für die Errichtung eines Forschungs- und Entwicklungszentrums, mehrerer Produktionshallen, Seminarräumen sowie einer eigenen Werkskantine

2004: Neue Feuerwehrfahrzeuggeneration

  • Präsentation der neuen Feuerwehrfahrzeuggeneration MOD - Tech mit CAN - Bus und GFK - Tech 
  • Neue Schweißroboter in Elster und Kaltenbach werden in Betrieb genommen
  • Planung für Elster II und Kaltenbach Süd
  • Verhandlungen mit der Gemeinde Elster über ein weiteres Grundstück

2003: Erweiterung Standorte

  • 31. Juli: Unterzeichnung der Kaltenbacher Gemeindevorstände mit Bürgermeister Klaus Gasteiger und Mag. Heinz Empl über einen zukunftsweisenden Vertrag zum neuerlichen Ausbau und Festigung des Standorts Kaltenbach. Auf dem rund 11.660 m² großen Grundstück ist ein Kompetenzzentrum mit Forschungs- und Entwicklungsabteilung vorgesehen
  • Zusätzlich wird ein Gewerbepark für Partnerfirmen und die Verlegung der Reparaturabteilung geplant

2002: Betriebsübersiedelung Elster

  • Die Endmontage vom Werk Klöden übersiedelt im Jänner in das neue Werk in Elster
  • Im Juni wird in Elster das neue Verwaltungsgebäude in Betrieb genommen
  • Der Betrieb Klöden wird auf die Serienfertigung im Konstruktionsbau ausgerichtet
  • Kaltenbach erhält eine in Europa für Nutzfahrzeuge einzigartige Inspektions- und Übergabehalle mit Kundenbar und Auslieferungsbüro

2001: Spatenstich Elster

  • Spatenstich für den Bau einer neuen Produktionshalle mit Verwaltungsgebäude in Elster (D)
  • Bau einer neuen Produktionshalle in Kaltenbach. Bereits im Dezember übersiedelt die komplette Endmontage in den ca. 3.500 m² großen Neubau
  • Eine der europaweit modernsten Lackier- und Sandstrahlanlagen wird in Kaltenbach in Betrieb genommen
  • Feuerwehrproduktion übersiedelt in die kurzfristig erworbene und adaptierte "Fankhauser - Halle"

2000: Gründung der EMPL Privatstiftung

  • Gründung der EMPL Privatstiftung um den langjährigen Fortbestand der Fa. EMPL Fahrzeugwerk über Generationen zu sichern
  • Grundstückserweiterungen in Kaltenbach
  • ~ 28.000 m² Grund werden in Elster (D) erworben

1999: Erweiterung Hall

  • Grundstückserweiterungen von 2.430 m² im Werk Hall

1997: Service- und Montagebetrieb Hall

  • Kauf eines 2.889 m² großen Gundstückes und Bau eines neuen Service- und Montagebetriebes in Hall
  • Arbeitsbeginn im neuen EMPL - Werk in Hall am 20.10.1997
  • Einführung eines neuen integrierten EDV - Systems (SAP)

1996: Standorterweiterung

  • Kauf eines Grundstückes in Hall für Service- und Reparaturzwecke

1995: Zertifizierung nach ISO 9001

Zertifizierung Qualitätsmanagementsysteme:

  • Zertifizierung Kaltenbach und Innsbruck: 06 .- 08. Februar nach ISO 9001
  • Zertifizierung Klöden: 09. - 10. Februar nach ISO 9001

1992: Ausbau der Produktionsstätten im EU - Raum

EMPL kauft in Klöden von der Treuhand Ges.m.b.H. die ehemalige FAGEMA. Fünf Beweggründe für Produktionsstätten im EU - Raum:

  • der Beitritt Österreichs zu dem Zeitpunkt war unsicher
  • um den während der Wende aufgebauten Markt nicht wieder zu verlieren, da Kunden eine Produktions- bzw. Servicestelle massiv verlangen
  • um Produktionskapazitäten zu schaffen
  • um über die höhere Stückzahl günstiger einkaufen zu können
  • Nähe zu den zukünftigen Hoffnungsmärkten im Osten Europas

1991: Vertriebsbüro Leipzig

  • EMPL eröffnet ein Vertriebsbüro in Leipzig mit einem Mitarbeiter
  • Umwandlung der "Ges.m.b.H. & Co KG" in eine reine "Ges.m.b.H."

1990: Eröffnung der neuen Betriebsgebäude

  • "EMPL - Fahrzeugwerke Ges.m.b.H. & Co KG" feiert die offizielle Eröffnung der neuen Betriebsgebäude. Der Festakt steht am Samstag, dem 21. April auf dem Programm, die Festansprache hält Landeshauptmann Alois Partl
  • Präsentation der neuen Produktpalette

1989: Erweiterung Hauptwerk Kaltenbach

  • Von März bis Dezember wird der Neubau aus dem Boden gestampft. Fertigungshalle und das vollautomatische Lager haben eine Gesamt - Nutzfläche von 3000 m²
  • Das nach den Gesichtspunkten modernster Bürogestaltung konzipierte Verwaltungsgebäude umfasst 500 m²
  • Insgesamt hat der umbaute Raum der Erweiterungsanlagen das Ausmaß von 30.000 m³

1988: Entwurf vom Hauptwerk Kaltenbach

  • Entwurf für die neuen EMPL - Bauten (eine neue Fertigungshalle und ein neues Verwaltungsgebäude) werden vorgelegt
  • Im Dezember 1988 ist die Bauverhandlung

1986: Beginn Feuerwehrfahrzeugproduktion

  • EMPL beginnt mit der Produktion von Feuerwehraufbauten

1983: Einstieg Exportgeschäft

  • EMPL beginnt mit intelligenten Produkten den Einstieg ins Exportgeschäft
  • Die Liste der Länder, in denen Fahrzeuge mit EMPL - Aufbauten unterwegs sind, erstreckt sich - alphabetisch gesehen - von Australien bis Zimbabwe
  • Mag. Heinz Empl tritt in die Firma ein und übernimmt die Leitung des Finanzwesens

1978: Übersiedelung Hauptwerk Kaltenbach

  • EMPL übersiedelt in die neue Betriebsstätte. Die neuen Anlagen ermöglichen eine modernere, rationellere und damit konkurrenzfähigere Produktion
  • Montagehalle, Lackierung und Nebenräume haben eine Größe von 2.000 m²

1977: Startschuss Hauptwerk Kaltenbach

  • Beim Notariat in Zell wird ein Kaufvertrag unterschrieben, durch welchen 9.000 m² Grund den Besitzer wechseln
  • Die Unterzeichnung des Vertrages ist der Startschuss für die Planung des „neuen“ EMPL - Betriebes

1975: Antrag Betriebsverlegung

  • Josef Empl (II) stellt einen neuerlichen Antrag zur Betriebsverlegung und findet im Bürgermeister einen Befürworter
  • Dieser überzeugt den Gemeinderat von der Notwendigkeit der Übersiedlung des EMPL - Werkes

1974: Übernahme "Stafler" Werke

  • Übernahme des für seine Kipperaufbauten bekannten Werkes „Stafler“ in Innsbruck 
  • Alle Reparaturen an LKW - Aufbauten, Anhängern, Kränen und Ladebordwänden der EMPL - Kunden werden dort durchgeführt
  • Prompte Bedienung und fachmännische Ausführung bei allen Serviceleistungen bringen dem EMPL - Reparaturwerk einen guten Ruf ein

1972: Vorhandene Grundkapazität erschöpft

  • Das Unternehmen erlebt eine stete Aufwärtsentwicklung. Nach mehreren Um- und Zubauten ist die vorhandene Grundkapazität erschöpft 
  • Kaltenbach entwickelt sich außerdem zu einem aufstrebenden Fremdenverkehrsort, in welchem ein Nebeneinander von Gästezimmern und einer metallverarbeitenden Produktionsstätte auf Dauer zu Problemen führen würde
  • Josef Empl (II) richtet am 8. November 1972 an die Gemeinde Kaltenbach ein Schreiben, in welchem er um die Zuweisung eines geeigneten Grundstückes außerhalb des Ortskernes ansucht
  • Eine Verlegung des Betriebes wird auch aus Gründen der Existenzsicherung angestrebt, da die beengten Arbeitsverhältnisse eine unrationelle Arbeitsabwicklung und die Abhängigkeit von Fremdbetrieben mit sich bringen
  • Die von der Firma EMPL forcierten Übersiedlungspläne scheitern vorerst, da die Gemeinde mangels eines geeigneten Grundstückes den Wunsch nach einem Ausweichareal nicht erfüllen kann

1970: Übergabe Geschäftsführung

  • Josef Empl (III) übernimmt die Produktionsleitung
  • Herbert Empl wird für den Vertrieb verantwortlich

1967: Eintritt Herbert Empl

  • Herbert Empl tritt ins Unternehmen ein und ist zuerst in der Technik, später in der Produktionsleitung tätig

1964: Beginn LKW - Aufbau Fertigung

  • Fertigung der ersten LKW-Aufbauten
  • Seit damals ist die Herstellung maßgeschneiderter Sonderanfertigungen eine Domäne des Zillertaler Werkes
  • Im Laufe der nächsten Jahre werden ganze Fuhrparks von Lebensmittelkonzernen und anderen Großkunden mit EMPL - Aufbauten ausgerüstet
  • Der eingeschlagene Weg - die Herstellung intelligenter Produkte mit höchstem technischen Standard - erweist sich mehr und mehr als der Richtige

1956: Entwicklung Triebachsanhänger

  • EMPL baut im Auftrag des Kuratoriums für Landtechnik einen Triebachsanhänger für einen Einachs-Gebirgsschlepper
  • Die Vorfinanzierung des Projektes wurde durch einen Mann ermöglicht, dem die Interessen der Gebirgsbauern ein großes Anliegen sind - dem späteren Landeshauptmann Eduard Wallnöfer

1949: Erster luftbereifter Anhänger

  • Josef Empl (II) erregt bei der ersten Klagenfurter Messe nach dem Krieg einiges Aufsehen mit einem luftbereiften landwirtschaftlichen Anhänger - eine echte Innovation zu dieser Zeit
  • Patente für Klapprungen zum Holztransport und Multifunktionsaufbauten (Vorläufer zu Wechselaufbauten) werden angemeldet

1948: Gründung "Alpenländischer Fahrzeugbau"

  • Josef Empl (II) gründet den „Alpenländischen Fahrzeugbau – J. Empl“

1945: Rückkehr aus Gefangenschaft

  • Josef Empl (II) erweckt nach seiner Heimkehr aus der Gefangenschaft den inzwischen geschlossenen elterlichen Betrieb wieder zu neuem Leben
  • Er beweist Weitblick, indem er den Betrieb völlig umkrempelt und eine auf den Bedarf zugeschnittene Produktion beginnt

1940: Josef Empl (II) übernimmt den Betrieb

  • Der Firmengründer Josef Empl (I) stirbt unerwartet
  • Sohn Josef (II) übernimmt im Alter von 17 Jahren den Betrieb
  • Drei Personen werden beschäftigt, der „Chef“ ist der Jüngste von ihnen
  • Damit die Produktion aufrechterhalten werden kann, wird Josef Empl (II) bis 1943 vom Wehrdienst befreit
  • Er nutzt den Aufschub zur Ablegung der Meisterprüfung und wird der jüngste Schmiedemeister des damaligen „Deutschen Reiches“

1926: Beginn Produktion „Zillertaler Holzpflüge“

  • Josef Empl (I) erwirbt das Haus Kaltenbach Nummer 5. Bis dahin hatte es nachweislich bereits mehr als 200 Jahre lang als Schmiede gedient
  • Start der Produktion der damals im ganzen Land bekannten und geschätzten „Zillertaler Holzpflüge“